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Französisches Bootsleasing

Die rechtlichen Grundlagen

Die Gesetzgebung in Frankreich sieht für die Zeit, in der sich ein langfristig vermietetes Boot außerhalb Gewässer der EU befindet keine MwSt.-Pflicht vor. Sie haben dadurch einen Mehrwertsteuervorteil, der im direkten Verhältnis zu der Zeit steht, in der Sie sich mit Ihrem Boot außerhalb der zwölf Meilen Zone befinden.
Eine solche Vorgehensweise lohnt sich insbesondere für jemanden, der auf große Fahrt geht oder einen dauerhaften Liegeplatz außerhalb der EU hat.

1. Wer muss den Nachweis erbringen?

Dem Eigentümer, also der Leasinggesellschaft obliegt die Nachweispflicht, wie lange sich das Boot außerhalb der zwölf Meilen Zone befindet.

2. Wie kommt es zum hälftigen Abzug ?

Nachdem die erforderlichen Nachweise von den Sportbootvermietern formal oftmals nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten erbracht werden können, nimmt die Steuerbehörde zugunsten der Leasinggesellschaft an, dass ein Sportboot sich stets 50% der Zeit außerhalb der 12 Meilen Zone befindet.

 

3. Wie ist der Ablauf ?

Bei einem Leasing wird Ihnen das Boot in Frankreich persönlich übergeben.

 

4. Sind Vetragsänderungen möglich ?

Leasingverträge können in Absprache mit dem Leasinggeber ebenfalls während der Laufzeit angepasst werden.

Auch Ihren Leasingvertrag können Sie kündigen oder – mit Zustimmung des Leasinggebers – auf einen Dritten übertragen. Am Ende des Kredites mit Sicherungsübereignung bzw. am Ende des Leasings nach Ausübung der Kaufoption geht das finanzierte Boot in Ihr Eigentum über.

 

5. Sie möchten lieber kaufen und einen Teil finanzieren? 

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